06.05.2020
Kulturfonds 2020 – FREIE WÄHLER für gleichmäßige Förderung in der Fläche des Freistaats

Schmidt: Bayern als attraktiven Kulturstaat erhalten

Uehlfeld: Auch dieses Jahr unterstützt der Freistaat wieder eine Vielzahl kultureller Projekte. Gerade jetzt ist es wichtig, ein Zeichen zu setzen und Kultur weiter zu fördern. Denn trotz Corona laufen Kulturschaffende derzeit zu kreativer Höchstform auf und bringen Kunst und Kultur in unsere Wohnzimmer. „Dieses Jahr werden rund 5,2 Millionen Euro ausgeschüttet – so gut wie alle eingegangenen Anträge können gefördert werden“, freut sich Gabi Schmidt, Landtagsabgeordnete der FREIEN WÄHLER aus Uehlfeld. Die FREIEN WÄHLER setzten sich dafür ein, kulturelle Projekte überall in Bayern gleichermaßen zu unterstützen.

 

Kunst und Kultur müssen für alle Bürgerinnen und Bürger direkt vor Ort zugänglich sein – auch bei uns im ländlichen Raum“, erläutert Schmidt weiter: „Denn auch wir wollen unsere kulturelle Vielfalt für die Zukunft bewahren. Daher freue ich mich besonders, dass im Landkreis Neustadt der Wiederaufbau einer Landsynagoge im Freilandmuseum Bad Windsheim mit insgesamt rund 180.000 € gefördert wird.“

 

Kreativität, Aktivierung der Teilnehmenden zu nachhaltigem Lernerfolg sowie Überörtlichkeit – diesen Fördergrundsätzen müssten die Projekte entsprechen, um Mittel aus dem Kulturfonds zu erhalten, erklärt Gabi Schmidt. Genehmigte Zuwendungen würden ausschließlich in Form der Projektförderung als Anschubfinanzierung gewährt. „Durch gezielten Mitteleinsatz können so Kunst- und Kulturschaffende überall im Freistaat unterstützt werden, um neue Ideen und Impulse anzubringen“, so Schmidt weiter.

 

Die FREIEN WÄHLER wollten gerade jetzt – aber auch nach Ende der Corona-Krise – Kunst- und Kulturschaffenden vermehrt unter die Arme greifen und Projekte anstoßen. Denn Kultur sei ein wichtiger Bestandteil des Lebens in Bayern. „Gerade jetzt tragen Künstler wesentlich dazu bei, dass wir Ängste und Stress bewältigen und unsere Freude trotz Ausgangsbeschränkungen nicht verlieren. Für ihren unermüdlichen Einsatz im Interesse der Kultur danken wir allen Antragsstellern und wünschen ihnen bestes Gelingen“, so Schmidt abschließend.